ÜBER MUNICH AEROSPACE

MISSION STATEMENT

München ist seit Jahrzehnten als Forschungs- und Technologiestandort in der Luft- und Raumfahrt international angesehen. Die hier ansässigen namhaften Universitäten, Forschungsinstitute und Industrieunternehmen bergen Entwicklungspotenziale, deren Zusammenführung eine einzigartige Leistungsdichte ergibt. Die Luft- und Raumfahrtregion München besteht aus einer lückenlosen Innovationskette, die ausgehend von der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung über die systemintegrativen Ingenieurwissenschaften bis zur technischen Realisierung reicht. Zahlreiche Zulieferindustrien der Luft- und Raumfahrtbranchen im Raum München bereichern die vorhandene Technologiekompetenz in einer europaweit unverwechselbaren Weise.

Die Technische Universität München (TUM), die Universität der Bundeswehr München (UniBw), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) mit seinen Oberpfaffenhofener Instituten sowie das Bauhaus Luftfahrt e.V. (BHL) haben, zur Zusammenfassung wesentlicher Einzelkompetenzen im Bereich Luft- und Raumfahrt ein gemeinsames Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungszentrum eingerichtet: Munich Aerospace. Durch die Verbindung von Forschung, Lehre, Graduiertenausbildung und –förderung sowie einem Stipendienprogramm im Rahmen von Munich Aerospace gelingt es, erstmals in Deutschland eine Landesuniversität, eine Bundesuniversität und zwei außeruniversitäre Forschungseinrichtungen institutionell in Forschung und Lehre zu vereinen.

Die Zielsetzung des Vereins wird insbesondere verwirklicht durch die Bündelung der vielfältigen wissenschaftlich-technischen Expertisen, die Identifizierung gemeinsamer neuer Forschungsziele, die Bildung von Forschungsschwerpunkten und die Entwicklung des Wissenschaftsraumes München zu einem attraktiven europäischen Ausbildungsstandort in der Luft- und Raumfahrt.

Der Verein sieht sich in besonderem Maße dem Dialog zwischen Forschung, Lehre, Politik und Wirtschaft verpflichtet. Der Verein kommt seiner Aufgabe dadurch nach, dass er über eigene Aktivitäten und eine enge Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses fördert und überdies Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Partner koordiniert zusammenführt.